Schüsseln

Öko 2

Letzten Donnerstag waren wir in Hamburg auf dem Food-Service Forum: Nicht nur ein absolutes Muss für jeden, der sich für die Systemgastronomie interessiert, sondern vielmehr ein Highlight für die aktuellen und zukünftigen Trendsetter der Gastronomie. Dieser Kongress findet alljährlich vor der Eröffnung der großen Gastronomiemesse Internorga statt.

Organisatorin, Gestalterin und „Seele“ dieses Ereignisses ist Gretel Weiss. Durch ihre Ideen, Informationen, Inspiration und unermüdlichen Einsatz sind viele Food Konzepte erfolgreich geworden. Sie half kräftig mit, damit die deutsche Food Service Industrie das werden konnte, was sie heute ist!

Besonders gut hat mir in diesem Jahr folgender Teil ihrer Präsentation gefallen:  Sie sprach über „Öko 2.0“: ein neuer Weg in die Zukunft für Unternehmen, die „Markt mit Moral, Genuss mit Gesundheit, und Gerechtigkeit mit gutem Gewissen“ verbinden! Sie sprach über die "allgegenwärtige Nachhaltigkeit"  und über LOHAS, „Lifestyle Of Health And Sustainabilty“ und wie wichtig diese Zielgruppe in Zukunft sein wird… Alles Themen, mit denen wir uns seit dem Anfang unseres Projektes beschäftigen. Für uns war es nochmals eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

Für alles, was Du für unsere Industrie tust und für Deine fantastische Energie, die uns bei jedem Treffen erneut motiviert, danken wir Dir ganz herzlich liebe Gretel!

Mehr zum Thema "Food-Service" finden Sie hier: Café-Future.net

 

WYWIWYG

Jeder, der sich ein bisschen mit Informatik oder Webgestaltung beschäftigt, kennt die Bezeichnung: WYSIWYG = What You See Is What You Get = Was Du siehst, ist das was Du kriegst!

Im Fast Food Bereich gilt diese Regel nicht. Meistens haben die pappigen Teile, die man aus der Verpackung schält, nichts mit den lecker aussehenden Fotos auf der Speisekarte zu tun.Dabei sollte gutes Fast Food nicht nur so aussehen, wie in der Werbung, sondern vor allem so schmecken, wie man es sich wünscht. Deswegen wollen wir bei WakuWaku WYWIWYG einführen: What You Want Is What You Get = Was Du willst, ist das was du kriegst!

Gerade bei herkömmlichem Fast Food hat man kaum eine Wahlmöglichkeit. Man bekommt meistens nur ein Standardprodukt. Wenn man es anders haben will, ist das nicht möglich oder es dauert ewig. Bei WakuWaku heißt es: der Gast ist selbstbestimmt! Er entscheidet wie groß seine Portion wird, ob vegetarisch oder nicht, er bestimmt die Sauce und ob diese eher mild oder scharf sein soll. Selbst unsere Salate und Smoothies können ganz nach Wunsch des Gastes zusammengestellt werden. 

 

Biofach: schau'n mer mal!

Dass Gerard Depardieu der Stargast der Bio-Fach letzten Donnerstag die Messe eröffnet hat, erfuhren wir erst, als wir schon wieder von der Messe zurück waren! Wir waren viel zu sehr damit beschäftigt, alle Stände zu besuchen und soviel wie möglich mitzubekommen. Die Bio-Fach findet jedes Jahr in Nürnberg statt. Was anfangs als Treffpunkt der ÖKOs galt, die sich selbst wohl nie als Geschäftsleute bezeichnet hätten, hat sich inzwischen zur größten Bio-Fachmesse in Europa entwickelt. Mittlerweile kann man dort so gut wie alles zum Thema Bioqualität finden, auch und gerade für den Endverbraucher. Das Angebot für die Gastronomie allerdings ist verschwindend gering, dafür aber die Preise schwindelerregend hoch. Der Bio-Boom hat sich als eine wahre Goldgrube erwiesen …

Bemerkenswert finden wir, dass man das Gefühl bekommt, hier begegneten sich mehrere Welten. Man findet auf der Bio-Fach drei Ausstellertypen:

  • Die alte Generation, die sich weiterhin für die sog. Hardliner interessiert, sog. ÖKOs, die nur in Reformhäusern einkaufen (nach dem Motto: was gut für mich ist, muss nicht unbedingt schmecken und auch nicht ansprechend aussehen). Man könnte denken, die haben noch nichts über LOHAs gehört …

  • Es gibt DIE, die tatsächlich etwas bewegen wollen, die für die alten Werte kämpfen, für die Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ethik den höchsten Stellenwert einnehmen. Neue Anbieter, die wissen, dass man die Kunden mit tollen Produkten, einer Superqualität, Innovation, Design und Kommunikation begeistern muss, damit man „Bioprodukte“ als eine echte Alternative auf dem Lebensmittelmarkt erkennt. Wir freuen uns sehr darüber, dass es von diesen Anbietern spürbar mehr und mehr gibt.

  • Und natürlich gibt es auch, wie eben überall, die Opportunisten, die, die denken Sie hätten ein neues Eldorado entdeckt. Die ohne eine Philosophie und ohne Glauben an die Sache, aber mit enormem Marketingaufwand, aufwändigem Design und haufenweise Innovationen auf den Markt drängen. Diese Produkte sind, wie wir finden, seelenlos, da alles auf das Aussehen und die Kommunikation ausgerichtet ist.

Der Bio-Markt hat sich im letzten Jahr um 15% gesteigert und erwirtschaftet mittlerweile 5 Milliarden € Umsatz. Mehr als 80 neue Bio-Märkte haben im Jahr 2007 ihre Türen erstmalig geöffnet. Das Interesse der Verbraucher wird immer größer und die Gefahr, dass die Werte, die diesen Marktsektor erst groß gemacht haben langsam aber sicher verschwinden, ebenso. Aber wie man in München so schön sagt: „schau´n mer mal“.

 

Immobiliensuche - Mission Impossible?

Es ist zum Haare ausraufen! Seit Monaten suchen wir nach dem geeigneten Lokal in München und finden nicht das Richtige. DAS Lokal, das zentral liegt, gut sichtbar ist, mit guter Passantenfrequenz und bezahlbar.

Jeder, der die Gastronomie kennt, weiß, dass es für den Erfolg eines Fast-Food-Restaurants drei Kriterien gibt: Erstens: "Standort", zweitens: "Standort", drittens: "Standort". Natürlich ist ein gutes Konzept wichtig, leckeres Essen, toller Service, usw. usw. Aber ohne eine sogenannte "gute Lage" hat man kaum eine Chance, genügend Kunden zu erreichen.

Also haben wir alle Beziehungen in die Waagschale geworfen, Dutzende von Maklern aktiviert, Immobilienentwickler kontaktiert und auch schon mal auf gut Glück an der Tür geklingelt - aber bisher ohne Resultat. Oft sind die Flächen zu klein, manchmal zu groß und wenn es alles passt kommt eine H&M oder Zara und bietet 20% mehr. Na klar, die müssen keine riesige Küchentechnik einbauen und können das Geld, das wir investieren müssen, gleich auf die Miete draufschlagen.

Und wer ein Juwel zu bieten hat, der möchte es schön vergoldet bekommen. So wie der Gastronom, der uns heute sein Lokal gegen eine Ablöse von 1 Mio. Euro angeboten hat. 1.000.000 € für ein uraltes Interieur, das man abfackeln muss??? Ja, wo sind wir denn?

Also suchen wir weiter! Wenn Du einen Standort kennst, der Deiner Meinung nach für WakuWaku geeignet wäre, dann melde Dich einfach: alle Infos, die uns helfen könnten, sind willkommen. Und wenn Dein Tipp tatsächlich zu unserem ersten Standort wird, dann kriegst Du einen Platz an unserem Stammkundentisch! Mindestens!

Unser Standortprofil findest du hier.

 

Ronald, gib uns unsere Kinder zurück!

Hast Du Kinder? Dann hast Du wahrscheinlich auch schon erlebt, wie die Gier nach dem Happy Meal von McD den Geschmack der Kinder verändert.

Unsere Kinder waren anfangs gar nicht scharf auf den Burger (blieb meistens liegen) oder die Pommes (zu salzig), sondern auf die cleveren Geschenke. Über diese Geschenke-Gier haben sie sich langsam an den Geschmack von McD gewöhnt. Bis wir vor kurzem die Reissleine gezogen haben.

Jetzt dürfen die Kleinen zwar noch ab und an zu McD (verbieten war uns zu doof); allerdings nur zum Essen! Keine Geschenke mehr im Happy Meal. Die Kinder haben begriffen, dass diese Plastik-Merchandising-Spielsachen sowieso nach ein paar Minuten uninteressant sind und deswegen nicht mehr in die Tüte kommen.

Und siehe da, die Lust auf McD lässt spürbar nach. Vielleicht haben wir ja gerade noch die Kurve gekriegt, bevor unsere Kinder sich vollständig dem Geschmack von faden Burgern und salzigen Pommes ergeben haben. Vielleicht können wir sie jetzt ja für leckere WakuWaku-Gerichte begeistern. Und natürlich werden auch wir bei WakuWaku die Kids mit kleinen Geschenken bei Laune halten, allerdings mit nachhaltigen und sinnvollen Spielsachen.

Hast Du eine Idee, was wir unseren kleinen Kunden mit in die Tüte packen sollen??

 

 

Na es geht doch.

Wir sind nicht allein! Konsequent nachhaltig, bio und lecker. Immer mehr Beispiele weltweit beweisen, dass auch Fast-Food-Kunden sich über saubere Alternativen freuen und bereit sind, dafür sogar mehr Geld auszugeben.

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Der Wok

WokEin Wok (chin. guo, kant. wok) ist eine hohe, durchgehend gewölbte Pfanne, die in der chinesischen, sowie der süd- und südostasiatischen Küche zu den wichtigsten Kochgeräten gehört. Die deutsche Bezeichnung "Wok" kommt aus dem kantonesischen.

Die ersten Woks, die wahrscheinlich aus Kohlenstoffstahl gefertigt waren, stammten aus der Han Dynastie. (206 J v. Chr. - 200 J n. Chr.) Sie waren für das tägliche Leben von enormer Bedeutung. Reproduktionen fand man, als Grabbeigaben für das Leben nach dem Tod, in den sog. Han-Gräbern.

Seit dieser Periode hat sich bei der Herstellung von Woks nicht viel geändert. Heute fertigt man sie meistens aus Gusseisen, Stahlblech, Edelstahl oder Aluminium. In vielen chinesischen Dörfern wird der Wok traditionell von einem Schmied aus einer Stahlplatte gefertigt. Seine spezifische Form erhält er über die spezielle Bearbeitung mit dem Hammer.

In China wird der Wok traditionell auf kleinen Kohleherden, heute meistens auf speziellen Gasbrennern, mit einer Leistung von über 5.000 W verwendet. Eine Leistung, die weit über das hinausreicht, was man mit einem konventionellen Gas- oder Elektroherd erreichen kann.

Das Besondere am Wok ist seine Vielseitigkeit. Er eignet sich zum Braten, Dünsten, Frittieren, Dämpfen, Kochen, Schmoren usw. Ein Wok kann alles, und er kann es besonders gut. Durch die extreme Hitze hat man eine kurze Garzeit, die wiederum sorgt dafür, dass Fleisch wie auch Gemüse knackig und vitaminreich bleiben.

Das sind exakt die Gründe, warum wir uns bei WakuWaku für den Wok entschieden haben. Wie wollen eine Zubereitungsmethode, die es uns erlaubt, hochwertige Zutaten schnell und schonend zu zubereiten. Dies und die Tatsache, dass Woks mit energiesparender Induktionsmethode betrieben werden können!

 

Warum ein Blog

Wenn wir eine erfolgreiche Revolution führen wollen, können wir das nicht nur mit unseren Freunden und Partnern besprechen, und vom Büro aus bestimmen, wie diese Revolution aussehen soll...Wir brauchen auch Dein Feedback dazu.

Wenn Du auf diesem Blog gelandet bist, bedeutet das, dass Du Dich für unser Konzept interessierst. Es bedeutet auch, dass Du evtl. eine Vorstellung hast, über das, was Du Dir wünscht, von der Speisekarte bis zur Einrichtung des Restaurants? Oder Du kennst Dich mit Küchen aus, mit Nachhaltigkeit, kannst Lösungen anbieten, willst mitmachen, findest die Idee verrückt, denkst, dass man nicht noch ein zusätzliches Konzept braucht? Was auch immer - wir wollen Deine Meinung lesen, möchten Dir die Möglichkeit geben, von Anfang an mitzumachen.

Wenn Du als zukünftiger Kunde mitbestimmen willst, was Du essen möchtest, wenn Du als zukünftiger Mitarbeiter entscheiden willst, wie Dein Arbeitsplatz aussehen soll, wenn Du als zukünftiger Partner Produkte oder Lösungen liefern willst, oder wenn Du als Investor sicherstellen willst, dass das Konzept erfolgreich sein wird, dann melde Dich an und sage uns, wer Du bist, besuche regelmäßig unseren Blog, reagiere auf unsere Nachrichten. Wenn wir Fragebögen einstellen, fülle sie bitte aus, hilf mit, das diese Revolution erfolgreich wird, damit wir uns gesünder ernähren, unseren Planeten besser schützen und damit es ethischer in der heutigen Businesswelt zugeht!

Ah, beinahe hätten wir es vergessen: ein weiterer Grund, warum wir den Blog vor der Eröffnung publizieren ist, dass wir ein Lokal für unser erstes Restaurant in München suchen, und auch für alle weiteren die folgen sollen! Unser Ziel sind 50 Restaurants in 5 Jahren. Wir glauben, dass man sogar noch mehr schaffen kann, wenn Du uns dabei hilfst! Aber man muss mit Nº 1 anfangen, und wir haben uns für München entschieden. Wenn Du einen Standort im Zentrum kennst, mit möglichst viel Laufkundschaft, melde Dich!

 

Smoothies

SmoothiesMan sieht mehr und mehr sogenannte "Smoothies" in Coffee- oder Convenience Shops, in den Regalen der Supermärkte und auch in den Restaurants.

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine ganze Reihe von Produkten, die nicht viel miteinander zu tun haben! Das Problem dabei ist, dass es weder in den USA noch in Deutschland oder in Europa eine lebensmittelrechtliche Definition gibt! Das wird von vielen Herstellern hemmungslos ausgenutzt....

Die echten "Smoothies" stammen aus den USA und wurden in den 60igern erfunden. Die Bezeichnung steht für eine Mischung aus frischen Früchten und verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln, die in einem sogenannten Blender gemixt wurden, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten. Es handelt sich hierbei um eine richtige Mahlzeit, die man sozusagen mit einem Strohhalm essen, oder besser gesagt, trinken konnte! Heute findet man bei den verschiedenen Anbietern zahlreiche Varianten, mit Gemüse statt Früchten, oder beides kombiniert, mit oder ohne crushed Eis, mit Joghurt, Eis, Milch, usw. Eine interessante und leckere Möglichkeit, sich an die sogenannte "5 a day" Regel zu halten!

Wir von WakuWaku finden, dass Smoothies eine tolle und gesunde Ergänzung unserer Wok-Gerichte und Salate sind. Als Nachtisch in der kleinen 25cl Größe oder als echte Mahlzeit in der 40cl Version, besonders erfrischend im Sommer. Wir haben uns für das Original entschieden, für frische Smoothies, die direkt nach der Bestellung zubereitet werden. Das Besondere bei unseren Smoothies werden die verwendeten Biofrüchte und Biozutaten sein. Alles natürlich ohne Farb-, Konservierungs- und andere Zusatzstoffe. Mehr dazu wirst Du in den nächsten Monaten erfahren. Aber Du kannst uns gerne inzwischen Deine Meinung dazu mitteilen und uns Deine besten Rezepte schicken. Vielleicht werden wir sie umsetzen und Dich dann bei der Eröffnung unseres ersten Restaurants in avant premiere entdecken lassen!

 
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